Richmond Thio

Facharzt für Innere Medizin

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Bei den Rheinlandärzten bin ich, weil ...

»unsere Vernetzung großes Potenzial für eine bessere Patientenversorgung hat.«

Beruflich und privat

Vielfalt ist eine der Facetten, die Richmond Thio an seinem Einsatzgebiet besonders schätzt. Während seiner Facharztausbildung zum Internisten im Evangelischen Krankenhaus Mettmann – nach Studienabschluss an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Jahr 2010 – arbeitete Thio auf den Stationen für KardiologieGastroenterologieAngiologie und Diabetologie. „Die Innere Medizin ist Bindeglied zwischen vielen Fachrichtungen. Es gibt so gut wie keine Erkrankung ohne einen direkten oder indirekten Bezug zur Inneren Medizin“, begründet er seine Entscheidung. Zum Ende seiner Facharztausbildung half Thio bei der Realisierung der Vitalis-Station für Senioren mit internistischen und kognitiven Einschränkungen im Krankenhaus. Als ärztlicher Koordinator vermittelte er zwischen den verschiedenen Abteilungen und Fachgruppen sowie zwischen Ärzten, Physiotherapeuten und Pflegekräften. Wichtiger noch als die vielschichtige Diagnostik ist Thio seit jeher die Arbeit mit den Patienten, wie er sagt: „Ich habe schon immer die Medizin direkt am Menschen der Gerätemedizin ohne Patientenkontakt vorgezogen.“

Besonderes Interesse hegt der 2017 anerkannte Facharzt für Innere Medizin an Akupunkturvornehmlich
Chinesischer Körper-Ohr- und Japanischer Neuer Schädelakupunktur nach
Yamamoto„Das Behandlungsspektrum dieser sanften Medizin ist unheimlich groß und gerade für Patienten eine Alternative, die herkömmliche Medikamente und deren Nebenwirkungen scheuen. Auch ergänzt Akupunktur wunderbar viele schulmedizinische Therapien im Sinne einer Wirkverstärkung oder Milderung von Nebenwirkungen.“ Familienhistorisch gehörte die Akupunktur bereits bei seinen chinesischen Vorfahren zum Alltag. Die professionelle Akupunktur-Ausbildung in Deutschland begann Thio mit der Erlangung des A-Diploms 2017. 

Sein Bestreben als passionierter Arzt – ein anderer Beruf kam für ihn nie infrage – ist der ständige Dialog mit seinen Patienten, eingebettet in eine ganzheitliche, individuelle Therapie. Im Mittelpunkt steht für ihn der Mensch, nicht die Krankheit. Er liebt es, Hoffnung zu schenken, auch im Rahmen der palliativmedizinischen Grundversorgung. Thios Arbeitsgrundsatz leitet sich von einem Zitat des chinesischen Philosophen Konfuzius ab: „Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“ Seit Januar 2018 gehört der Internist zum Rheinlandärzte-Team und freut sich täglich auf seine Patienten, die er auf ihrem Weg meist lange begleitet.

Sprachen

Deutsch, Englisch, Niederländisch

Interessen