Piotr Gwóźdź

Facharzt für Innere Medizin (Vertretungsarzt)

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Bei den Rheinlandärzten bin ich, weil ...

»die Medizinischen Versorgungszentren durch ihre breite Fächerung den Patienten weitere interdisziplinäre Untersuchungen ohne lange Wege ermöglichen.«

Beruflich und privat

Piotr Gwóźdź, geboren in Oberschlesien, rettete als Achtjähriger einem Menschen das Leben. „Mein Vater hielt als Chefarzt Sprechstunden zuhause. Als kleiner Bub saß ich immer auf seinem Schoß am Schreibtisch und habe mir alles erklären lassen. Eines Tages, mein Vater war nicht da, taumelte ein Mann mit einem schweren Asthmaanfall herein. Ins Krankenhaus hätte er es nicht mehr geschafft. Also suchte ich in den Medizinschränken nach einem Medikament und gab es ihm. Es war das richtige.“ Von dem Moment an war klar: Auch Gwóźdź Junior wollte Arzt werden. Also begann er 1970 an der Schlesischen Medizinischen Akademie in Kattowitz sein Studium der Humanmedizin, arbeitete an der Medizinischen Universität in der Chirurgie sowie im lokalen Krankenhaus in der Abteilung für Innere Medizin, wo er nach seinem Studienabschluss 1978 für zwei Jahre blieb. In dieser Zeit machte er zusätzliche Erfahrungen auf einem breiten Spektrum der inneren Medizin, zum Beispiel in der DiabetologieHepatologieTumorbehandlung sowie in der Palliativmedizin.

„Die Innere Medizin hat mich schon immer fasziniert, weil der Fachbereich so breit gefächert ist. Man begleitet den Patienten von der Diagnostik an bis zum Heilungserfolg“, sagt der Facharzt für Innere Medizin, der die Prüfung zum gleichlautenden Titel Ende 1989 vor der Ärztekammer Nordrhein erfolgreich ablegte. Ins rheinische Düsseldorf hatte ihn die Liebe zu seiner jetzigen Frau geführt. Kurz darauf startete er im Dominikus-Krankenhaus in Düsseldorf-Heerdt auf der Inneren Medizin als Assistenzarzt, im Anschluss zeitweise als stellvertretender Oberarzt. Betreuung der Hämatologie und Mitbetreuung des Schrittmacherlabors kamen zu seinen Einsatzbereichen hinzu, bis er sich im März 2003 im jetzigen MVZ Düsseldorf-Heerdt zusammen mit Dr. med. Heidi Schröder in einer Gemeinschaftspraxis niederließ. „Wir haben sie von unserem Vorgänger-Kollegen Dr. Eberhard übernommen, der in den Ruhestand ging. Die Räumlichkeiten haben wir aufwendig barrierefrei umbauen lassen. Als wir 2017 selbst vor dem Renteneintritt standen, haben wir die Praxis verkauft.“ Seitdem arbeitet Gwóźdź „aus reinem Spaß an der Sache“ als Urlaubsvertreter in der internistischen Praxis des MVZ. Einen hohen Stellenwert in seinem Privatleben nehmen Reisen, Fotografie und das gemeinsame Tanzen mit seiner Frau auf höchstem Standard ein.

Sprachen

Deutsch, Polnisch, Russisch, Französisch (Basiskenntnisse)

Interessen

Reisen, Fotografie, Tanzen