Dr. med. Ricarda Wein

Fachärztin für Allgemeinmedizin

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Bei den Rheinlandärzten bin ich, weil ...

»ich von den modernen Strukturen überzeugt bin. Sie fördern einen regen interdisziplinären Austausch zwischen den Fachärzten und halten die Wege für die Patienten kurz. Dank unserer guten internen Vernetzung können die Patienten schneller und besser versorgt werden.«

Beruflich und privat

Warum sie Ärztin wurde? „Das ist ein unheimlich spannender und abwechslungsreicher Beruf, in dem ich mit Menschen arbeite und etwas bewegen kann“, sagt Dr. med. Ricarda Wein. Die Fachärztin für Allgemeinmedizin hat diese Fachrichtung wegen der breiten Basis gewählt: „Beim Hausarzt laufen alle Fäden zusammen. Er ist dem Patienten am nächsten, hat alles umfassend im Blick und kann mit seinem Wissen eng mit den anderen Fachdisziplinen als Ansprechpartner und Zuweiser kooperieren.“ 2012 schloss Ricarda Wein ihr humanmedizinisches Studium an der Otto von Guericke Universität Magdeburg ab und arbeitete während ihres Praktischen Jahres im Universitätsklinikum sowie im Klinikum Magdeburg in den Bereichen Viszeral- und GefäßchirurgieAnästhesieInnere Medizin und Kardiologie. Nach beruflichen Stationen unter anderem in Ansbach und Nürnberg erwarb sie 2015 die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. „In der Ausbildung lag mein Schwerpunkt darin, akute Beschwerden von Patienten schnell zu differenzieren und als Gatekeeper zuzuordnen.“

Seit 2017 ist Ricarda Wein Fachärztin für Allgemeinmedizin – ein Werdegang ohne Umwege. 2018 begann sie eine weitere Fortbildung, die drei Jahre in Anspruch nehmen wird. „Mir gefällt es sehr, permanent meinen Horizont erweitern zu können und niemals stillzustehen, solange ich das nicht selbst möchte.“ In Kürze plant die Ärztin den Besuch eines Basiskurses zu Palliativmedizin. „Auch am Lebensende sollen Patienten gut versorgt sein.“ Ricarda Weins nächstes Ziel: die Zusatzqualifikation „ärztliche Psychotherapie“, um dem Versorgungsmangel und den damit verbundenen, teils sehr langen Wartezeiten für Patienten auf einen Therapieplatz entgegenzuwirken. Mit der Wahl ihres jetzigen Arbeitsortes Kempen leistet die Medizinerin einen Beitrag zur ländlichen Versorgung. Zu ihren Patienten baut sie mit der Zeit ein enges Verhältnis auf. Ebenfalls etwas, das sie an ihrer Fachrichtung schätzt: „Man wächst mit der Zeit und während der Behandlungen enger mit den Patienten zusammen, teilweise lernt man Familienmitglieder oder Bekannte kennen, die auch in die Praxis kommen. All diese Hintergründe tragen zu einem vollständigeren Bild bei und fördern die gute und vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient.“

Sprachen

Deutsch, Englisch

Interessen